Mallorca, Italien oder Griechenland gehören seit Jahrzehnten zu den Lieblingszielen deutscher Urlauber. Doch angesichts immer häufiger auftretender Hitzewellen mit hohen Temperaturen überlegen wohl viele Reisende inzwischen zweimal, wohin die Sommerreise gehen soll. Es bietet sich ein Urlaub in Regionen mit gemäßigterem Klima an.
Angenehme Alternativen in typischen Sommer-Reiseländern
Wer nicht komplett auf den Süden verzichten möchte, findet auch dort angenehmere Regionen. An der französischen Atlantikküste rund um Biarritz sorgt der Atlantik etwa selbst im Hochsommer oft für deutlich mildere Temperaturen als an vielen Orten der Mittelmeerküste. Ähnlich verhält es sich auf Madeira. Die portugiesische Inselgruppe liegt mitten im Atlantik und erreicht im Sommer häufig nur Höchstwerte zwischen 20 und 25 Grad. Damit ist sie ideal zum Wandern, Baden oder für aktive Rundreisen geeignet.
Das Baltikum entdecken
Auch Estland, Lettland und Litauen rücken stärker in den Fokus. In Estland steigen die Temperaturen im Sommer häufig nicht über 25 Grad. Das Land verfügt über ein gut ausgebautes Radwegenetz sowie zahlreiche Inseln wie Saaremaa oder Hiiumaa, die sich für einen entspannten Strandurlaub eignen. Lettland lockt mit seiner lebendigen Hauptstadt Riga und langen Sandstränden an der Ostsee. Litauen begeistert vor allem Naturfreunde mit Nationalparks, Seen und der Kurischen Nehrung.
Die nordischen Länder bleiben der Klassiker
Wer einen vergleichsweise kühlen Sommer sucht, landet häufig in Skandinavien. Dänemark verbindet mit Kopenhagen Städtereisen und Küstenurlaub. Norwegen begeistert mit Fjorden, Wasserfällen und spektakulären Wanderwegen. Schweden bietet unzählige Campingmöglichkeiten und kilometerlange Strände mit angenehmen Temperaturen. Im hohen Norden erleben Reisende im Sommer sogar die Mitternachtssonne.







