Richard Gere (76) steht wieder für eine große Liebesgeschichte vor der Kamera. Erste Fotos von den Dreharbeiten zu "Asymmetry" in New York zeigen den Hollywoodstar mit seiner Filmpartnerin Diana Silvers (28) Arm in Arm, beim Händchenhalten und Küssen. Auf weiteren Fotos sitzen sie eng nebeneinander auf einer Parkbank.
Die Vorlage für den Film lieferte Lisa Halliday mit ihrem 2018 erschienenen Roman "Asymmetry". Regie führt Edward Zwick, der das Drehbuch gemeinsam mit Halliday und Marshall Herskovitz geschrieben hat. Gere spielt darin Ezra, einen 70-jährigen und weltbekannten Schriftsteller, dem die junge Verlagsassistentin Alice eines Tages im Central Park begegnet.
Ein Blickkontakt und seine Folgen
In der offiziellen Inhaltsangabe, die "Deadline" veröffentlichte, heißt es, ein einziger Moment des Blickkontakts entfache eine Verbindung, die das Leben der beiden verändere. Sie erschaffen sich eine private Welt, in der nur Platz für zwei ist. Ezra, bekannt für sein wagemutiges Werk, findet endlich jemanden, dem gegenüber er verletzlich sein kann. Alice wiederum fasst den Mut, ihre eigenen Ambitionen als Autorin zu verfolgen. Alles gerät ins Wanken, als die heimliche Beziehung auffliegt.
Für Halliday ist die Verfilmung offenbar ein Herzensprojekt. Es sei ein Vergnügen und ein Privileg gewesen, mit Zwick und Herskovitz gemeinsam die Geschichte von Alice und Ezra für die Leinwand zu übertragen, erklärte sie in einer Pressemitteilung, aus der "People" zitiert. Sie sei den beiden für ihren Humor, ihren Einfallsreichtum, ihren Mut und ihre Hingabe außerordentlich dankbar.
Ein Buch mit prominenten Fürsprechern
Der Stoff kommt mit erheblichem Vorschusslorbeeren ins Kino. Der "New Yorker" nannte Hallidays Debüt seinerzeit ein literarisches Phänomen, die "New York Times" führte es in einer Liste von 15 bemerkenswerten Büchern von Frauen, die das Schreiben und Lesen von Literatur im 21. Jahrhundert prägen. Auch Ex-US-Präsident Barack Obama (64) setzte den Roman auf seine persönliche Bestenliste des Jahres 2018.
Zwick hat seinen eigenen Zugang zum Buch. Er sei von Hallidays Roman verzaubert gewesen, sagte der Regisseur, und zwar nicht nur, weil er emotional, klug und sehr komisch sei. Vielmehr gehe es um zwei Menschen, die entdecken, dass das, was die Welt Asymmetrie nennt, auch einen anderen Namen tragen könne: Liebe.







