Die Anwesenheit von Kronprinz Haakon (52) im Hard Rock Stadium, Miami, Florida, brachte der norwegischen Fußball-Nationalmannschaft in der Nacht zu Sonntag kein Glück. Das Team verlor im WM-Viertelfinale 1:2 gegen England.
Norwegen verliert gegen England: So fieberten die Royals mit
Es war ein historisches Match für die norwegische Elf im WM-Viertelfinale. Das wollte sich auch Kronprinz Haakon nicht entgehen lassen und flog nach Miami. Dort erlebte er dann allerdings die Niederlage, während der britische Thronfolger William daheim Grund zum Jubeln hatte.

In diesen Palästen residiert König Charles

In diesen Anwesen residieren König Charles III. und Königin Camilla. © imago images/i Images/Stephen Lock
Haakon verfolgt das Match zusammen mit Infantino
Bereits einige Tage zuvor war bekannt geworden, dass der Kronprinz zur Partie in Miami anreisen wird, um dem Team um Erling Haaland (25) im Stadion die Daumen zu drücken. Bei früheren Spielen unterstützten bereits seine Kinder Prinzessin Ingrid Alexandra (22) und Prinz Sverre Magnus (20) die Mannschaft vor Ort. Für Haakon war es die erste Auslandsreise seit der Lungentransplantation seiner Ehefrau Mette-Marit (52). Das Achtelfinale gegen Brasilien am 5. Juli hatten die beiden noch zusammen auf dem Schlosssofa in Oslo verfolgt.
In Miami nahm der Kronprinz am späten Samstagabend deutscher Zeit neben FIFA-Präsident Gianni Infantino Platz. Haakon trug einen dunklen Anzug und bekundete seinen Norwegen-Support durch einen roten Schal. Zuvor hatte er sogar noch in einem Telefonat die guten Glückwünsche der schwedischen Kronprinzessin Victoria (48) für die Partie entgegengenommen.
Beide Königshäuser veröffentlichten Bilder während des Telefonats. Dabei habe Victoria Haakon auch zu den Erfolgen der norwegischen Mannschaft während der WM gratuliert, "die viele Menschen - sogar auf der anderen Seite der Grenze - beeinflusst hat".
Nach dem Ausscheiden aus dem Turnier veröffentlichte das norwegische Königshaus auf seinem offiziellen Instagram-Account mehrere Bilder des Abends und schrieb: "Danke für das Abenteuer, Leute."
William jubelt: "Gut gemacht, England!"
Während Haakon in Miami keinen Sieg bejubeln konnte, fieberte der britische Kronprinz William (44) aus Großbritannien mit. Der Prinz von Wales gehörte in der Nacht zu den Ersten, die England zu ihrem Einzug ins Halbfinale gratulierten. William postete in den sozialen Netzwerken: "Gut gemacht, England! Top-Leistung in einem schwierigen Umfeld." Er lobte, dass es "ein besonderes Team" sei und ermunterte: "Auf ins Halbfinale..." Dort treffen die Engländer am Mittwoch auf Argentinien. Gleichzeitig sprach William noch sein "Beileid an das stolze norwegische Team" aus.
Prominente Unterstützung vor Ort gab es für die Engländer dennoch. David Beckham (51) jubelte zusammen mit Ehefrau Victoria sowie den Kindern Romeo, Cruz und Harper: "Was für ein Moment in Miami, ich bin so stolz auf das Team, das es heute Abend in das Halbfinale der Weltmeisterschaft geschafft hat, und es war so besonders, mit meiner Familie zu feiern."
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