Ben Tewaag hat sich verlobt. Der Sohn von Uschi Glas lernte seine künftige Frau Elena auf dem Jakobsweg kennen. In einem aktuellen Interview schwärmt der "Promi Big Brother"-Gewinner von der Italienerin, die er nun heiraten will.
Ben Tewaag (50) hat sich verlobt und die Liebe fand er ausgerechnet auf einem der berühmtesten Pilgerwege der Welt. Die frohe Botschaft verkündete der Sohn von Schauspiel-Ikone Uschi Glas (82) zunächst über seinen Instagram-Account, wo er ein gemeinsames Foto mit seiner Partnerin postete. Dazu schrieb der Gewinner von "Promi Big Brother" 2016 die Zeile "Find what you love & let kill you!", übersetzt "Finde, was du liebst, und lass dich töten".
Gegenüber "Bild" bestätigte Tewaag die Verlobung und gab zugleich preis, wer die Frau an seiner Seite ist. "Ja, es stimmt, ich bin mit Elena verlobt", sagte er dem Blatt. Seine Zukünftige beschreibt er als "heißblütige Italienerin mit sizilianischen Wurzeln", die sieben Sprachen spreche, 41 Jahre alt sei und in Spanien lebe.
Dieser Artikel enthält eingebettete Inhalte (Video/Social Media), die erst nach deiner Zustimmung geladen werden.
Das schätzt Ben Tewaag an seiner Verlobten
Was ihn an Elena besonders begeistert, ließ der 50-Jährige ebenfalls durchblicken. "Wir sind beide Abenteurer und was ich besonders toll an ihr finde: Sie ist brutal gebildet", schwärmte Tewaag gegenüber "Bild". "Und sie hat eine Stimme, die mich umhaut." Auch Elena gerät ins Schwärmen, wenn sie über ihren Verlobten spricht. "Uns verbindet unser Humor, die Ironie. Er ist clever und scharfsinnig und bringt mich zum Lachen", sagte sie dem Blatt. "Wir reiten auf derselben Welle."
Wann und wo die beiden heiraten wollen, verraten sie noch nicht. Dass es ihm ernst ist, machte Tewaag jedoch unmissverständlich klar: "Ich bin jetzt 50. Das ist das richtige Alter, um zu heiraten."
Zusammengeführt vom Jakobsweg
Kennengelernt hat sich das Paar auf dem berühmten Camino. Bereits 2022 pilgerte Tewaag zum ersten Mal auf dem knapp 800 Kilometer langen Jakobsweg. Im vergangenen Jahr zog es ihn erneut auf die Route von Saint-Jean-Pied-de-Port bis nach Santiago de Compostela. Dass die Strecke für ihn weit mehr als ein sportliches Ziel bedeutete, hatte sich früh angedeutet. "Der Jakobsweg ist pures Glück", hatte Tewaag bereits im September vergangenen Jahres gegenüber "Bild" gesagt.