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Was Matt Damon nie wieder für eine Rolle tun will

Für Christopher Nolans "Odyssee" hat Matt Damon körperlich einiges auf sich genommen. Eine bestimmte Sache aber, die er früher für Rollen getan hat, kommt für den Schauspieler künftig nicht mehr infrage. Sie sei schlicht zu gefährlich, verrät er.

(mia/spot)
Matt Damon: Mittlerweile geht Gesundheit für ihn vor.
Matt Damon: Mittlerweile geht Gesundheit für ihn vor. © imago/Everett Collection

Für die Rolle des König Odysseus in Christopher Nolans Homer-Verfilmung brachte sich Matt Damon auf rund 76 Kilogramm herunter, sein Gewicht aus Schulzeiten. Das Abnehmen war für den Schauspieler kein großes Problem. Eine andere körperliche Verwandlung aber schließt er für die Zukunft strikt aus: Für eine Rolle zuzunehmen, das will Damon nie wieder tun.

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Sean Bakers "Anora" konnte im vergangenen Jahr sensationell fünf Oscars einfahren, darunter in der Kategorie "Bester Film" und für Hauptdarstellerin Mikey Madison. Aber welche Filme triumphierten noch in der Königsdisziplin in den vergangenen 20 Jahren?
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Sean Bakers "Anora" konnte im vergangenen Jahr sensationell fünf Oscars einfahren, darunter in der Kategorie "Bester Film" und für Hauptdarstellerin Mikey Madison. Aber welche Filme triumphierten noch in der Königsdisziplin in den vergangenen 20 Jahren? © imago/Landmark Media / Supplied by LMK

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"Ich habe das nicht auf ungesunde Weise gemacht", betont er im Gespräch mit dem US-Magazin "People". "Hätte ich das Gegenteil getan und zugenommen, wäre das gefährlich gewesen, und so etwas mache ich nicht mehr. Früher in meinem Leben habe ich das gern getan."

Kein Gramm zu viel für den König

Statt Kilos anzufuttern, ging es für den Part des von Homer besungenen Herrschers in die andere Richtung. Damon strich Gluten von seinem Speiseplan, "unter anderem". Vor allem aber habe er körperlich in absolute Topform kommen wollen, was eine komplette Umstellung von Ernährung und Lebensstil bedeute: "Man muss bei allem, was man zu sich nimmt, sehr, sehr bewusst vorgehen."

In dem Epos verkörpert Damon einen zerrissenen Helden, der nach dem Trojanischen Krieg zwei Jahrzehnte lang über die Meere irrt, um zu seiner Frau (gespielt von Anne Hathaway) und seinem Sohn (Tom Holland) zurückzufinden. Auf seiner Reise trotzt Odysseus tobenden Stürmen und entkommt einem Zyklopen.

Ein Dreh wie eine Expedition

Gefilmt wurde an Schauplätzen in Island, Schottland, Griechenland, Italien und Marokko. Für Damon war es der bislang forderndste Job seiner Laufbahn: "Dieser Film war mit Abstand der härteste und anspruchsvollste, an dem ich je beteiligt war", sagt er. Alle Beteiligten seien vollkommen an ihre Grenzen gegangen.

"Es fühlte sich wirklich mehr wie eine Expedition an als wie ein Filmdreh", erinnert sich der Oscarpreisträger. Wer durchgefroren und nass gewesen sei, habe sich nur umzudrehen brauchen: "Dann sah man, dass Chris genauso durchgefroren und nass war und dasselbe durchmachte." Gemeint ist Regisseur Nolan, der sich den Strapazen offensichtlich nicht entzog.

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