Wenn ein Slipknot-Musiker öffentlich zur Ruhe mahnt, dann sicherlich nicht ohne Grund. Jim Root (54) hat am Sonntag in seinen Instagram-Storys eine Nachricht abgesetzt, die alles offenlässt und trotzdem viel verrät: "Glaubt nicht alles, was ihr lest. Denkt nach. Atmet durch. Lasst es eine Weile sacken. Vielleicht. Vielleicht wartet ihr sogar, bis es mehr Informationen gibt." Anlass sind Berichte, wonach sein Bandkollege Sid Wilson (49) bei der Metal-Band rausgeflogen sein soll.
Verwirrung um angeblichen Slipknot-Rauswurf von Sid Wilson
Sid Wilson soll nach fast 30 Jahren bei Slipknot rausgeflogen sein - bestätigt hat das bisher niemand. Nun meldet sich Gitarrist Jim Root mit einer rätselhaften Botschaft bei den Fans.

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Klaus Meine und Axl Rose können in diesem Jahr mit ihren Bandkollegen ein bedeutendes Jubiläum feiern. © imago/Jan Huebner / ddp/CAMERA PRESS/Scarlet Page
Weitere Erklärungen lieferte der Gitarrist nicht. Für eine Stellungnahme war Root nach Angaben von "Page Six" ebenfalls nicht zu erreichen. Auch Wilson selbst und die Band schweigen bislang zu den Gerüchten.
Die Meldung kam offenbar an einem Freitagabend
Ins Rollen gebracht hatte die Sache "TMZ". Dem US-Portal zufolge wurde Wilson die Trennung am Freitagabend mitgeteilt. Bestätigt ist das bislang von keiner Seite, und genau darauf zielt Roots Appell an die Fangemeinde offenbar ab.
Wilson gehört zu Slipknot, seit die Band 1998 ihre bis heute bekannte Besetzung fand. Als neuntes Mitglied stieß er ein Jahr vor dem selbst betitelten Debütalbum dazu und war seither für Keyboards, Turntables und Soundeffekte zuständig. Auf der Bühne trat er unter dem Kürzel "#0" auf.
Vier Monate nach dem Aus mit Kelly Osbourne
Für Wilson wäre es der zweite Einschnitt binnen weniger Monate. Im März wurde bekannt, dass er und seine Verlobte Kelly Osbourne (41) getrennte Wege gehen. Gemeinsam öffentlich aufgetreten waren die beiden zuvor bei den Grammy Awards im Februar 2026.
Osbourne trauert seit dem vergangenen Jahr um ihren Vater Ozzy Osbourne, der im Juli 2025 im Alter von 76 Jahren an einem Herzinfarkt starb. "Kelly hat mit dem Verlust ihres Vaters zu kämpfen", zitierte die "Daily Mail" damals eine nicht namentlich genannte Quelle. Der Trauerprozess sei außergewöhnlich schwer, sie versuche alles, um damit zurechtzukommen.
Ausschlaggebend für das Beziehungsende sei der Todesfall aber nicht allein gewesen. Es habe schon länger Probleme gegeben, hieß es weiter, die Dinge seien nicht so gewesen, wie sie nach außen wirkten. Vier Jahre waren Osbourne und Wilson ein Paar, gemeinsam haben sie einen dreijährigen Sohn namens Sidney.
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