Ab dem 24. Juli läuft die Sportkomödie "The Dink" exklusiv auf Apple TV. Jake Johnson (48), der seinen Durchbruch mit der Comedyserie "New Girl" feierte, übernimmt die Hauptrolle in dem Film. Die Geschichte folgt dem ehemaligen Tennisprofi Dusty Boyd (Johnson), der nach dem tragischen Ende seiner Karriere im Country Club seines Vaters Chuck (Ed Harris) als Trainer arbeitet. Auf der verzweifelten Suche nach väterlicher Anerkennung schließt er sich Chucks Kampf gegen den neuen Trend an, der immer populärer wird: Pickleball.
Als eine alte Verletzung wieder Probleme bereitet und Dusty nicht mehr Tennis spielen kann, bleibt ihm im Rahmen der Rehabilitation nur eine Option: Er probiert Pickleball und entwickelt, nicht zuletzt dank seiner Partnerin Candace (Mary Steenburgen), Freude an der Sportart. Zwischen zwei Welten hin- und hergerissen, muss sich Dusty nicht nur seinen alten sportlichen Dämonen stellen, darunter seinem Kindheitsrivalen Andy Roddick (Andy Roddick), am Ende kämpft er auch um die Zukunft des Clubs und seine eigene Identität.
Im Interview mit der Nachrichtenagentur spot on news spricht Hauptdarsteller Jake Johnson unter anderem über die Trendsportart Pickleball und verrät, welcher Schauspieler ihn am Set am meisten zum Lachen brachte.
Was ist das typischste "Dusty-Boyd"-Merkmal an Jake Johnson?
Jake Johnson: Ich gehe die Dinge gern mit voller Intensität an.
Was war für Sie die überraschendste Erkenntnis über Pickleball?
Jake Johnson: Ich habe einiges über Pickleball und Tennis gelernt, denn vorher wusste ich über beide Sportarten nicht besonders viel. Was mich am meisten überrascht hat, war, wie ernst die Menschen Pickleball nehmen und dass es zwei Stufen gibt: Für manche ist es einfach ein normales Einsteigerspiel, bei dem der Spaß im Vordergrund steht und wirklich jeder mitmachen kann. Gleichzeitig gibt es Profis, hochkarätige Spieler mit viel Talent - und plötzlich wurde mir klar: Da existiert eine ganze Kultur um Pickleball, von der ich bis dahin keine Ahnung hatte.
Haben Sie Pickleball schnell gelernt?
Johnson: Die Grundlagen des Spiels sind schnell erlernt, aber es wirklich zu beherrschen, ist eine ganz andere Herausforderung.
Das Ensemble von "The Dink" ist gespickt mit hochkarätigen Namen. Unter anderem ist Ben Stiller als Arzt zu sehen. Bei wem war es am schwierigsten, am Set nicht loszulachen?
Johnson: Ich habe ein paar Szenen mit Ben Stiller gedreht, die für mich besonders schwierig waren, weil er einfach unglaublich witzig ist. In den Arzt-Szenen saß ich da, während er all diese lustigen Dinge machte. Aaron Chen war durchgehend sehr komisch. Auch die Tage mit Mary Steenburgen und Cleo King waren extrem lustig. Es war wirklich eine Traumbesetzung.







