Wo andere Superhelden in den letzten Jahren versagten, ist Spider-Man zur Stelle. Während einige Superheldenfilme eher schwach abschnitten, bricht Tom Hollands (30) und Zendayas (29) neues Abenteuer schon zum Start in den USA und Kanada einen Rekord.
Auf dem nordamerikanischen Kinomarkt hat "Spider-Man: Brand New Day" mit ersten Vorstellungen einen bisherigen Rekord geradezu pulverisiert. Noch nie hat ein Film dort bei Previews vor dem breiten, offiziellen Start so viel Geld in die Kassen der Kinos gespült. Wie die Branchenblätter "Variety" und "The Hollywood Reporter" übereinstimmend berichten, wurden bei diesen Previews nach frühen Angaben insgesamt 72 Millionen US-Dollar eingenommen. Der Rekord lag demnach zuvor bei einem anderen Superhelden-Blockbuster: "Avengers: Endgame" nahm 60 Millionen Dollar ein.
Wie geht es am Wochenende weiter?
Für Sony Pictures ist das eine hervorragende Startposition, denn "Avengers: Endgame" konnte danach an seinem Startwochenende im Jahr 2019 einen Nordamerika-Rekord von rund 357 Millionen US-Dollar aufstellen. Bei Sony dürfte man hoffen, dass bei dieser Ausgangslage die laut "Variety" recht konservative, hauseigene Erwartung von Einnahmen in Höhe von 190 Millionen bis 195 Millionen Dollar am ersten Wochenende übertroffen wird. Es gebe auch Schätzungen, die von über 300 Millionen Dollar für den neuen "Spider-Man"-Film ausgehen.
"Brand New Day" ist Tom Hollands viertes Solo-Abenteuer als Spider-Man/Peter Parker. An seiner Seite sind unter anderem Zendaya als MJ und Jacob Batalon (29) als Ned wieder zu sehen. Zum Cast gehören daneben etwa Sadie Sink (24), Jon Bernthal (49), Tramell Tillman (41), Michael Mando (45) und Mark Ruffalo (58). Destin Daniel Cretton (47) führte Regie.







