Der 13. Juli hat im deutschen Fußball einen besonderen Klang. An diesem Datum krönte sich die Nationalmannschaft 2014 in Rio de Janeiro zum Weltmeister. Zwölf Jahre später haben zwei Helden von damals das Jubiläum auf Instagram gewürdigt: Bastian Schweinsteiger (41) und Toni Kroos (36) teilten Erinnerungen an den größten Erfolg ihrer Laufbahn.
Schweinsteiger und Kroos erinnern an magische WM-Nacht von Rio
Am 13. Juli 2014 holte die deutsche Nationalmannschaft in Rio de Janeiro ihren vierten WM-Titel. Zwölf Jahre später werden Bastian Schweinsteiger und Toni Kroos auf Instagram nostalgisch. Auch der FC Bayern und der FC Arsenal erinnern an den Finalsieg gegen Argentinien.

Kroos brauchte dafür nicht viele Worte. "Zwölf Jahre. Diese Momente ...", schrieb der frühere Mittelfeldspieler zu seinem Rückblick. Schweinsteiger wurde eine Spur ausführlicher. "An diesem Tag vor zwölf Jahren wurden Träume wahr", heißt es in seinem Beitrag, den er unter anderem mit Deutschland-, Pokal- und Brasilien-Emojis versah.
Götze trifft in der 113. Minute
Was an jenem Abend im ausverkauften Maracanã geschah, gehört längst zum kollektiven Gedächtnis des deutschen Fußballs. Die deutsche Mannschaft rang Argentinien im Finale mit 1:0 nach Verlängerung nieder. Den entscheidenden Treffer erzielte Mario Götze in der 113. Minute, nachdem André Schürrle den Ball in den Strafraum gebracht hatte. Es war der vierte WM-Titel für Deutschland.
Bayern, Bundesliga und Arsenal feiern mit
Nicht nur die beiden Ex-Nationalspieler ließen den Abend aufleben. Der FC Bayern feierte in seinem Jubiläumspost "den vierten Stern" und erinnerte an eine "unvergessliche Nacht" sowie an die Leistung seiner damaligen Profis. Der Klub stellte 2014 einen großen Teil des Weltmeisterkaders, darunter Manuel Neuer, Philipp Lahm, Jérôme Boateng, Thomas Müller, Götze sowie Schweinsteiger und Kroos.
Auch der FC Arsenal blickte auf den deutschen Triumph zurück - mit dem Wortspiel "Ya Gunners, Ya!". Im Mittelpunkt standen die damaligen Arsenal-Profis Mesut Özil, Per Mertesacker und Lukas Podolski. Özil und Mertesacker kamen im Finale zum Einsatz, Podolski gehörte als Ersatzspieler zum Aufgebot. Alle drei kehrten anschließend als Weltmeister nach London zurück.
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