Der norwegische Palast hat ein Gesundheitsupdate zu Prinzessin Astrid (94) gegeben. "Prinzessin Astrid möchte sich für all die herzlichen Grüße bedanken, die sie erhalten hat, sowie für die Fürsorge, die ihr entgegengebracht wird", erklärte Simen Løvberg Sund, Kommunikationsberater des Königshauses, gegenüber der Zeitung "Verdens Gang". Und weiter: "Sie lässt mitteilen, dass sie sowohl vom medizinischen Personal als auch von anderen, die ihr zur Seite stehen, gute Unterstützung und Betreuung erhält."
Norwegischer Palast: Prinzessin Astrid wird weiterhin gut betreut
Im Mai erhielt Prinzessin Astrid einen Herzschrittmacher. Der Palast teilte nun mit, dass die 94-Jährige weiterhin "gute Unterstützung und Betreuung" von allen Seiten erhalte.

Ihr Leben vor der Krone: Die früheren Jobs der Royals

Bevor Meghan als Herzogin Schlagzeilen machte, war sie als Schauspielerin bekannt. Auch Spaniens Königin Letizia stand einst vor der Kamera - allerdings als seriöse TV-Journalistin. © imago/Picturelux / ddp/CAMERA PRESS/ARES
Die jüngere Schwester von König Harald V. (89) war im Mai wegen einer Herzinsuffizienz in das Osloer Rikshospitalet eingeliefert worden. Dort wurde ihr ein Herzschrittmacher eingesetzt, wie der Palast am 15. Mai mitteilte. "Prinzessin Astrid möchte mitteilen, dass sie in den besten Händen ist. Sie wird noch einige Zeit im Rikshospitalet bleiben", hieß es damals noch.
Zweiter Krankenhausaufenthalt 2026
Es ist nicht der erste Krankenhausaufenthalt der Prinzessin in diesem Jahr. Ende März war Astrid in das Rikshospitalet eingeliefert worden. Der Palast bestätigte gegenüber "Nettavisen", dass bei ihr eine Lungenentzündung diagnostiziert worden sei. Gleichzeitig hieß es, sie befinde sich "auf dem Weg der Besserung".
Wenige Wochen später kehrte die Prinzessin in die Öffentlichkeit zurück. Am 4. Mai nahm sie an den Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen der Organisation Dysleksi Norge im Rathaus von Oslo teil. Astrid ist Schirmherrin der Organisation, die sich für Menschen mit Lese- und Schreibschwierigkeiten einsetzt.
Mette-Marit erholt sich nach OP
Auch Kronprinzessin Mette-Marit (52) hatte zuletzt immer wieder Anlass zur Sorge gegeben. Bereits 2018 wurde bei der Ehefrau von Kronprinz Haakon (52) die chronische Lungenkrankheit Lungenfibrose diagnostiziert. Im Juni erhielt sie eine Spenderlunge, nachdem sich ihr Gesundheitszustand deutlich verschlechtert hatte. Inzwischen erholt sie sich von dem Eingriff.
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