Während die USA nach und nach aufwachen, gibt es bereits frühe Gratulanten. Das britische Königshaus hat den Vereinigten Staaten alles Gute zum Geburtstag gewünscht. König Charles III. (77) beteuert in einer Mitteilung die Freundschaft der Staaten.
König Charles III. wünscht alles Gute zum Geburtstag der USA
Zum 250. Jubiläum der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung der USA gratuliert König Charles III. mit Worten der Freundschaft. Der britische Palast teilt außerdem Aufnahmen vom Staatsbesuch im Frühjahr.

In diesen Palästen residiert König Charles

In diesen Anwesen residieren König Charles III. und Königin Camilla. © imago images/i Images/Stephen Lock
Am heutigen 4. Juli feiern die USA den Independence Day, auch Fourth of July - also den Tag, an dem vor 250 Jahren die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten unterzeichnet wurde. Der 4. Juli gilt in den USA stets als einer der wichtigsten Tage des Jahres. Im Rahmen des Nationalfeiertags wird zum Jubiläum vielerorts natürlich besonders gefeiert.
Charles feierte "Meilenstein" schon im Frühjahr in den USA
Und auch Großbritannien, von dem sich die Staaten damals losgelöst haben, gratuliert. Auf dem offiziellen Instagram-Account der britischen Königsfamilie wurde am heutigen Samstag ein Video veröffentlicht, das zahlreiche Eindrücke von einem Staatsbesuch von Charles III. und Camilla (78) enthält. Der König und die Königin hatten die USA im Frühjahr für mehrere Tage offiziell besucht.
Dazu steht geschrieben: "Herzlichen Glückwunsch zum 250. an die Vereinigten Staaten! Heute feiern die USA den 250. Jahrestag der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung - es war wunderbar, diesen Meilenstein bereits früher im Jahr gemeinsam mit Ihnen zu feiern!" Zu sehen sind in dem Clip etwa Aufnahmen des Königspaares mit Bürgerinnen und Bürgern, mit US-Präsident Donald Trump (80) und First Lady Melania Trump (56) sowie von der historischen Rede des britischen Monarchen vor dem US-Kongress.
Erst als zweiter amtierender britischer Monarch hatte Charles vor dem US-Kongress auf diese Weise gesprochen. Nicht ganz 35 Jahre zuvor, im Mai 1991, war es seine verstorbene Mutter, Queen Elizabeth II. (1926-2022), die als erste britische Monarchin dort eine Rede hielt und sich an den Kongress wandte. Im Beisein von Camilla sprach oder deutete Charles unter anderem aktuelle Konflikte und Herausforderungen an, darunter den Ukraine-Krieg und Umweltschutz. Man treffe sich "in einer Zeit großer Unsicherheit", sagte er.
Gemeinsame Herausforderungen
"Im Laufe von Jahrhunderten gemeinsamer Herausforderungen und Errungenschaften haben unsere Nationen eine Beziehung aufgebaut, die auf Freundschaft, Vertrauen und dem Glauben an Freiheit, Rechtsstaatlichkeit sowie der Würde aller Menschen beruht", teilt König Charles III. zudem in einem persönlichen Schreiben mit. "Mit Blick auf die nächsten 250 Jahre habe ich keinen Zweifel daran, dass wir unsere gemeinsamen Werte auch weiterhin verteidigen werden. Ich bin überzeugt, dass die Verbindung zwischen unseren Völkern mit der Zeit nur noch stärker werden wird."
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