Seit ihrer Hochzeit am vergangenen Freitag hatten sich Taylor Swift (36) und Travis Kelce (36) nicht mehr öffentlich gezeigt. Am Donnerstagnachmittag tauchte das Paar erstmals wieder auf: Swifts Privatjet landete auf dem Bob Hope International Airport im kalifornischen Burbank, wie die "Daily Mail" berichtet.
Aufnahmen der Zeitung zeigen, wie beim Verlassen der Maschine zahlreiche Regenschirme aufgespannt wurden, um die beiden vor den Blicken der Fotografen abzuschirmen. Anschließend stiegen die verhüllten Personen in eine Wagenkolonne, die sie den Angaben zufolge zu Swifts rund 24 Kilometer entfernter Villa in Beverly Hills brachte.
Zwischenstopp auf der Honeymoon-Tour
Die Landung in Kalifornien ist Teil der Honeymoon-Tour. Nach der Trauung war das Paar von New York aus zunächst in den Yellowstone Club in Big Sky im US-Bundesstaat Montana gereist. Dort verbrachten die Frischvermählten laut dem britischen Boulevardblatt das Wochenende des US-Nationalfeiertags sowie die vergangenen Tage in weitgehender Abgeschiedenheit.
Der exklusive Club gilt als einer der wenigen Orte, an denen sich Swift und Kelce der Öffentlichkeit vollständig entziehen können. Zu den Mitgliedern zählen dem Bericht zufolge unter anderem Bill Gates, Tom Brady und Mark Zuckerberg.
Hochzeit im Madison Square Garden
Geheiratet hatten Swift und Kelce am vergangenen Freitag im New Yorker Madison Square Garden. Rund 1.000 Gäste feierten dort mit dem Paar. Die Kosten der Feier werden auf etwa 20 Millionen US-Dollar geschätzt, womit sie zu den aufwendigsten Promi-Hochzeiten zählt.
Für das Fest wurde die Arena den Angaben zufolge in eine märchenhafte Kulisse verwandelt, komplett mit lebensgroßen Bäumen, einer schlossartigen Konstruktion und aufwendigen Blumenarrangements. Allein die Floristik soll rund fünf Millionen Dollar gekostet haben. Unter den Gästen befanden sich zahlreiche Promis wie Selena Gomez, Ed Sheeran, Bradley Cooper und Dakota Johnson. Die Trauung übernahm Schauspieler Adam Sandler, für die musikalische Unterhaltung beim Empfang sorgte Paul McCartney.







