Jamie Lowther-Pinkerton (65), der einst zum engsten Kreis von Prinz William (44), Prinzessin Kate (44) und Prinz Harry (41) gehörte, spricht in einem seltenen Interview über die drei Royals. Auf eine Frage zu der derzeitigen Beziehung zwischen den beiden Brüdern hüllt sich der ehemalige Privatsekretär des Trios allerdings in Schweigen.
Ex-Privatsekretär spricht nicht über Zwist von Harry und William
Jamie Lowther-Pinkerton war einst der Privatsekretär von Prinz William, Prinzessin Kate und Prinz Harry. Auf eine Interviewfrage nach der Beziehung der Brüder weicht er aus.

In diesen Palästen residiert König Charles

In diesen Anwesen residieren König Charles III. und Königin Camilla. © imago images/i Images/Stephen Lock
Lowther-Pinkerton war viele Jahre bei der British Army und diente unter anderem in der Spezialeinheit SAS, bevor er sich später um die Royals kümmerte. Im Gespräch mit der britischen "Times" möchte er offenbar nichts mit dem Zwist zu tun haben. "Wissen Sie was?", antwortet er nach dem Verhältnis von William und Harry gefragt. "Ich glaube, ich halte mich lieber aus dieser Harry-Angelegenheit raus."
Ehemaliger Privatsekretär mag Harry, William und Kate
Der Ex-Privatsekretär lässt aber durchblicken, dass er Prinz Harry wohlgesonnen ist. "Was ich sagen würde, ist, dass ich ihn sehr mochte und immer noch sehr mag", erklärt Lowther-Pinkerton. Prinz Harry habe auch positive Eigenschaften, und er selbst sei ein unverbesserlicher Optimist. Er betont außerdem, er habe beide Brüder "geliebt".
Über den britischen Thronfolger und dessen Gattin verliert er entsprechend ebenfalls lobende Worte. William habe er als "den König der Löwen" betrachtet, als geborenen Anführer. Zusammen mit Kate erinnere er ihn an seine eigenen Eltern. Die Prinzessin bezeichnet er als "eine wirklich coole Frau". William habe mit ihr "eine gute Wahl getroffen. Ich glaube, die beiden werden so sein wie meine Mutter und mein Vater. Ich finde sie großartig."
Lowther-Pinkerton, der sich zum Gespräch mit der "Times" getroffen hat, um über seinen ersten Roman "Beyond the Edge of Light" zu sprechen, erzählt auch eine kleine Anekdote. Bei einem offiziellen Besuch Kates in Suffolk im vergangenen Jahr traf er die Prinzessin wieder. Sie wollte ihn mit einem Küsschen begrüßen. Das habe ihn so verlegen gemacht, "dass ich ihr fast einen Kopfstoß verpasst hätte. Ich wusste nicht, ob ich mich verneigen sollte. Das war so süß von ihr."
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