Jesse Eisenberg (42) wird nicht noch einmal in die Rolle des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg (42) schlüpfen. Für Aaron Sorkins (65) Fortsetzung des Erfolgsfilms "The Social Network" mit dem Titel "The Social Reckoning" hatte ihm der Regisseur und Drehbuchautor eine Rückkehr angeboten - doch Eisenberg lehnte ab. Im Gespräch mit dem Branchenmagazin "Variety" erklärte der Schauspieler nun am Rande der Los-Angeles-Premiere von "Minions & Monsters", warum er bei dem Film, der am 8. Oktober 2026 in die deutschen Kinos kommt, nicht dabei sein wird.
Darum wollte Jesse Eisenberg nicht mehr Mark Zuckerberg spielen
Jesse Eisenberg verkörperte einst Mark Zuckerberg in "The Social Network". Eine Rückkehr in der Fortsetzung "The Social Reckoning" lehnte der Schauspieler aber ab. Mit der Qualität des Films habe seine aber Absage nichts zu tun, erklärte er nun.

Diese Stars sind mit ihrer Jugendliebe verheiratet

Ed Sheeran und seine Ehefrau Cherry Seaborn lernten sich schon in der Schule kennen. Auch andere Promis haben ihre Jugendliebe geheiratet. © JMEnternational/Getty Images
"Fast so, als würde man Amerika enttäuschen"
Dass Eisenberg die Absage nicht leichtfiel, machte er im Gespräch deutlich. Sorkin habe mehrere Tage lang versucht, ihn zu überzeugen. "Es ist eine Ehre, in welcher Form auch immer mit Aaron zu sprechen, weil er so eloquent, charmant und klug ist", sagte der Schauspieler laut "Variety". Sorkins Art zu sprechen sei so mitreißend wie seine Texte: "Wenn man etwas nicht mit ihm macht, fühlt es sich fast so an, als würde man Amerika enttäuschen."
Jesse Eisenberg recalls telling Aaron Sorkin he didn’t want to reprise his role as Mark Zuckerberg in “The Social Reckoning,” saying he was “moving in different directions” and no longer wanted to be “associated with the character”:
— Variety (@Variety) June 28, 2026
“The way Aaron speaks, in a way, if you’re not… pic.twitter.com/qYkQTXgcsO
Letztlich habe er Sorkin schlicht erklärt, dass er sich beruflich in eine andere Richtung bewege. "Ich möchte nicht mit dieser Figur in Verbindung gebracht werden, aber all meine Gründe, den Film nicht zu machen, haben nichts damit zu tun, wie wunderbar der Film ist", betonte Eisenberg.
Sorkin warb drei Tage lang
Dass der Regisseur lange um eine Zusage gerungen hatte, schilderte dieser bereits Anfang Juni gegenüber "Vanity Fair". "Ich hatte das Gefühl, dass die Rolle ihm gehört", erklärte Sorkin. Am Ende habe Eisenberg die Figur des Tech-Milliardärs jedoch hinter sich lassen wollen.
Jeremy Strong übernimmt die Rolle
In "The Social Reckoning" tritt nun "Succession"-Star Jeremy Strong (47) in die Fußstapfen Eisenbergs. Im Mittelpunkt stehen die frühere Facebook-Mitarbeiterin Frances Haugen (42), verkörpert von Oscarpreisträgerin Mikey Madison (27), und der "Wall Street Journal"-Reporter Jeff Horwitz, gespielt von Jeremy Allen White (35), deren Recherchen die internen Abläufe des Konzerns ins Visier nahmen. Eine investigative Artikelserie hatte 2021 offengelegt, welche schädlichen Folgen das soziale Netzwerk für Jugendliche haben kann und welche Rolle es bei der Verbreitung von Falschinformationen spielte.
Das könnte Sie auch interessieren
ShowbizJodie Foster: Film "F1" mit Brad Pitt könnte KI geschrieben haben
Jodie Foster kann sich vorstellen, dass das Drehbuch zum Film "F1" mit Brad Pitt von einer KI geschrieben wurde. Gleichzeitig erklärte der Hollywoodstar: "Ich meine das nicht abwertend."
Showbiz"Toxic Moms": Ashley Tisdale bringt Netflix-Comedy-Show raus
Aus einem viralen Skandal wird eine Comedy: Ashley Tisdale entwickelt mit Netflix die Serie "Toxic Moms" und übernimmt selbst die Hauptrolle.
ShowbizSo stimmte Madonna ihre Fans auf "Confessions II" ein
Madonna meldet sich mit "Confessions II" zurück - und rührte dafür kräftig die Werbetrommel. Mit prominenten Gesichtern, viel Club-Ästhetik und Nostalgie machte sie Lust auf ihr neues Album.
Kommentare (0 Kommentare)
Noch keine Kommentare. Schreib den ersten!


