Auf dem Platz hat Alexander Zverev (29) gerade den größten Moment seiner Laufbahn erlebt: den Sieg bei den French Open, seinen ersten Grand-Slam-Titel. Doch im Interview mit Frauke Ludowig (62) für ihr RTL-Format "Frauke trifft..." dreht sich plötzlich kaum noch etwas um Tennis. Der Weltranglisten-Dritte spricht über mentale Tiefpunkte, über die Liebe zu Sophia Thomalla (36) und über einen Wunsch, der ihm offenbar mindestens so viel bedeutet wie jeder Pokal.
"Ich wünsche mir eine riesige Familie", sagt Zverev gegenüber RTL. Wann es so weit sein könnte, lässt er offen und verweist dabei mit einem Schmunzeln auf seine Partnerin: "Das musst du Sophia fragen." Doch auch ernste Töne schlug der Tennis-Star in dem Gespräch an. Für viele galt Zverev lange als der kühle, kontrollierte Profi. Anfang 2025 kämpfte der 29-Jährige dann aber mit mentalen Problemen, die er später öffentlich machte.
Alexander Zverev: "Ich war auch ein schwieriger Mensch"
"Meine Eltern, mein Trainerteam und auch meine Partnerin, die haben es alle gesehen und die haben mich immer gefragt: ,Was ist denn los?'", erinnert sich Zverev. Schlechte Laune sei sein ständiger Begleiter gewesen. Offen räumt er ein: "Und ja, ich war auch ein schwieriger Mensch. Es war nicht schön, um mich herum zu sein."
Heute gehe es ihm deutlich besser, auch dank einer Therapie. Einen großen Anteil daran habe aber auch Thomalla. Seit fast fünf Jahren sind der Tennis-Star und die Moderatorin ein Paar, ihr Privatleben halten beide eigentlich weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.







